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    <title>Linux Certification LPIC - 117-102-113</title>
    <link>http://www.lpi-certification.de/</link>
    <description>Schulung zur LPI-Prüfung des Linux Professional Institutes</description>
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    <title>Namens-Auflösung konfigurieren</title>
    <link>http://www.lpi-certification.de/archives/96-Namens-Aufloesung-konfigurieren.html</link>
            <category>117-102-113</category>
    
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    <author>nospam@example.com (LPIC)</author>
    <content:encoded>
    In die Datei &quot;/etc/&lt;strong&gt;hosts&lt;/strong&gt;&quot; können direkt Namen und IP-Nummer zugeordnet werden. Dabei steht in jeder Zeile ein Eintrag für die Auflösung, zuerst die IP-Adresse und dann der aufgelöste Name mit allen Aliasen durch Leertasten getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &quot;/etc/&lt;strong&gt;resolv.conf&lt;/strong&gt;&quot; können DNS-Server angegeben werden, die für die Auflösung von Host-Namen verwendet werden sollen. Beispiel für einen korrekten Eintrag in dieser Datei wäre: &quot;nameserver 208.67.222.222&quot; &lt;a href=&quot;http://www.opendns.com&quot;  title=&quot;OpenDNS&quot;&gt;OpenDNS&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &quot;/etc/&lt;strong&gt;nsswitch.conf&lt;/strong&gt;&quot; kann konfiguriert werden, in welcher Reihenfolge die Auflösung von Rechner-Namen versucht werden soll, also ob zuerst die host-Datei oder er die DNS-Server befragt werden sollen. Wird hier kein DNS zugelassen sind Einträge in der &quot;/etc/resolv.conf&quot; wirkungslos. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 26 May 2007 10:17:20 +0200</pubDate>
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    <title>Samba-Server für Windows-Netzwerke</title>
    <link>http://www.lpi-certification.de/archives/95-Samba-Server-fuer-Windows-Netzwerke.html</link>
            <category>117-102-113</category>
    
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    <author>nospam@example.com (LPIC)</author>
    <content:encoded>
    Der &lt;strong&gt;Samba&lt;/strong&gt;-Server besteht aus dem &quot;nmbd&quot; und dem &quot;smbd&quot; und wird hauptsächlich über die &quot;&lt;strong&gt;/etc/smb.conf&lt;/strong&gt;&quot; konfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &quot;&lt;strong&gt;nmbd&lt;/strong&gt;&quot; macht als WINS-Server die Auflösung der Netbios-Namen, der &quot;&lt;strong&gt;smbd&lt;/strong&gt;&quot; stellt die (Druck- und Datei-) Freigaben  bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &quot;smbstatus&quot; kann man die aktuellen Verbindungen und Freigaben kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &quot;smb.conf&quot; kann mit &quot;testparm&quot; geprüft werden ob alles in Ordnung ist. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 May 2007 17:23:47 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Konfiguration für Webserver Apache</title>
    <link>http://www.lpi-certification.de/archives/94-Konfiguration-fuer-Webserver-Apache.html</link>
            <category>117-102-113</category>
    
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    <author>nospam@example.com (LPIC)</author>
    <content:encoded>
    Nach Konfigurationsänderungen muss der Webserver &quot;apache&quot; neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer IP-Adresse kann nur ein Apache Webserver laufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Konfigurationsdateien für den Webserver liegen in &quot;/etc/apache2&quot; und sind:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;httpd.conf&lt;/strong&gt; - Einstellungen allgemein: &quot;listen&quot;-IP und Port, &quot;ServerType&quot;, Name, Pfade wie z.B. &quot;DocumentRoot&quot;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;srm.conf&lt;/strong&gt; - Dateitypen und -formate&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;access.conf&lt;/strong&gt; - Zugriffsbeschränkung&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdateien des Apache können mit &quot;apachectl configtest&quot; überprüft werden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 May 2007 16:21:43 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Konfiguration für Mail-Server-System</title>
    <link>http://www.lpi-certification.de/archives/93-Konfiguration-fuer-Mail-Server-System.html</link>
            <category>117-102-113</category>
    
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    <author>nospam@example.com (LPIC)</author>
    <content:encoded>
    Eingehende Mail wird normalerweise in &quot;&lt;strong&gt;/var/spool/mail&lt;/strong&gt;&quot; in einer Datei mit dem Namen des Benutzers abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehende Post liegt in &quot;&lt;strong&gt;/var/spool/mqueue&lt;/strong&gt;&quot; bis sie beim Smarthost oder Empfänger abgeliefert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &quot;&lt;strong&gt;mailq&lt;/strong&gt;&quot; kann man sich eine Liste anzeigen lassen, welche Mail noch ausgeliefert werden muss oder ob es Probleme bei der Auslieferung gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Homeverzeichnis kann ein User eine Datei &quot;&lt;strong&gt;.forward&lt;/strong&gt;&quot; anlegen, darin sind Weiterleitungen im Klartext einzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Utility &quot;&lt;strong&gt;dig&lt;/strong&gt;&quot; (Nachfolger von &quot;nslookup&quot;) kann man mit dem Parameter &quot;MX&quot; herausfinden welche Mailserver für eine Domain zuständig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu vermeiden dass ein eigener Server zur Spamschleuder wird sollte man in der &quot;/etc/sendmail.cf&quot; ein Ruleset anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Namen für bestehende Benutzer kann man in der Datei &quot;&lt;strong&gt;/etc/aliases&lt;/strong&gt;&quot; eintragen, danach muss man die Liste allerdings dem System mit &quot;newaliases&quot; neu bekanntgeben (die dazugehörige Datenbank wird dann erstellt). 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 May 2007 15:59:25 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>NTP-Server zum Uhrzeit stellen konfigurieren</title>
    <link>http://www.lpi-certification.de/archives/88-NTP-Server-zum-Uhrzeit-stellen-konfigurieren.html</link>
            <category>117-102-113</category>
    
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    <author>nospam@example.com (LPIC)</author>
    <content:encoded>
    Ein NTP-Server kann verwendet werden um die Uhrzeit eines lokalen Systems zu stellen. Neben anderen Möglichkeiten ist es die genaueste Variante, da hier starke Zeitsprünge vermieden werden können; die Zeit wird gedehnt oder gestaucht um sehr genau mit einem Zeitnormal übereinzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder kann der Befehl &quot;&lt;strong&gt;ntpdate&lt;/strong&gt;&quot; über ein Cron-Event mit root-Rechten aufgerufen werden oder es wird für den &quot;ntpd&quot; in der Konfiguratonsdatei ein Server (Option: &quot;&lt;strong&gt;server&lt;/strong&gt;&quot; in der &quot;&lt;strong&gt;/etc/ntp.conf&lt;/strong&gt;&quot;) angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ständiger Abgleich der Uhrzeit mit dem &quot;xntpd&quot; sollte nur dann erfolgen, wenn die permanente Anbindung ans Internet ohne zusätzliche Kosten gewährleistet ist (z.B. Flatrate)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben &quot;ntp1.ptb.de&quot; (dem offiziellen Zeitnormal der &lt;a href=&quot;http://www.ptb.de/de/org/q/q4/q42/ntp/ntp_main.htm&quot;  title=&quot;PTB NTP&quot;&gt;PTB&lt;/a&gt;) gibts es auch alternative &lt;a href=&quot;http://ntp.robertkehl.de/&quot; &gt;NTP-Pools&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &quot;ntpdate&quot; wird nur die Systemuhr gestellt, wie sie auch der &quot;&lt;strong&gt;date&lt;/strong&gt;&quot;-Befehl anzeigen und stellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Uhrzeit der eingebauten Echtzeituhr mit CMS-RAM-Puffer nach der gerade gestellten Systemuhr zu stellen muss der Befehl &quot;&lt;strong&gt;hwclock --systohc&lt;/strong&gt;&quot; verwendet werden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 May 2007 15:03:40 +0200</pubDate>
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