<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>Linux Certification LPIC - 117-102-111</title>
    <link>http://www.lpi-certification.de/</link>
    <description>Schulung zur LPI-Prüfung des Linux Professional Institutes</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.5.3 - http://www.s9y.org/</generator>
    
    

<item>
    <title>Backup: Inkrementell, differenziell, vollständig</title>
    <link>http://www.lpi-certification.de/archives/87-Backup-Inkrementell,-differenziell,-vollstaendig.html</link>
            <category>117-102-111</category>
    
    <comments>http://www.lpi-certification.de/archives/87-Backup-Inkrementell,-differenziell,-vollstaendig.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.lpi-certification.de/wfwcomment.php?cid=87</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.lpi-certification.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=87</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (LPIC)</author>
    <content:encoded>
    Beim &lt;strong&gt;Vollbackup&lt;/strong&gt; werden alle Daten gesichert und das Archiv-Bit gelöscht. So weiß das Backup-Programm, dass diese Daten bereits gesichert wurden. Das Vollbackup dauert stets am länsten, benötigt dafür aber auch nur ein Band um alle Daten wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &lt;strong&gt;Kopie&lt;/strong&gt; werden auch alle Daten gesichert, das Archiv-Bit aber nicht verändert. So kann man Kopien von einem Produktivsystem machen um sich eine Testumgebung zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;strong&gt;inkrementelle Backup&lt;/strong&gt; sichert nur die Daten die sich geändert haben gegenüber dem letzten Backup. Dies wird mit dem Archiv-Bit festgestellt. Nach dem Backup wird in diesem Fall das Archiv-Bit gelöscht, da die Daten bei dieser Strategie nun als archiviert gelten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;strong&gt;differenzielle Backup&lt;/strong&gt; sichert z.B. an den Wochentagen alle Daten, die sich gegenüber dem Vollbackup geändert haben. Dazu wird das Archiv-Bit zwar berücksichtigt, aber nicht verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Unix-Systemen wird von &quot;/proc&quot; und &quot;swap&quot; nie ein Backup benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &quot;&lt;strong&gt;dump&lt;/strong&gt;&quot;-Befehl funktioniert nur mit dem &quot;ext2&quot;- oder &quot;ext3&quot;-Dateisystem, damit kann eine Partition in eine Datei geschrieben werden, so dass sie später mit &quot;&lt;strong&gt;restore&lt;/strong&gt;&quot; wiederhergestellt werden kann. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 May 2007 14:53:49 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.lpi-certification.de/archives/87-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Benutzerkonten löschen und sperren</title>
    <link>http://www.lpi-certification.de/archives/86-Benutzerkonten-loeschen-und-sperren.html</link>
            <category>117-102-111</category>
    
    <comments>http://www.lpi-certification.de/archives/86-Benutzerkonten-loeschen-und-sperren.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.lpi-certification.de/wfwcomment.php?cid=86</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.lpi-certification.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=86</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (LPIC)</author>
    <content:encoded>
    Mit &quot;&lt;strong&gt;userdel&lt;/strong&gt;&quot; können Benutzerkonten gelöscht werden, die Option &quot;-r&quot; entfernt auch das Homeverzeichnis des Benutzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &quot;usermod -L&quot; und &quot;usermod -U&quot; kann man Benutzerkonten sperren oder die Sperre wieder aufheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl &quot;&lt;strong&gt;chage&lt;/strong&gt;&quot; setzt die Felder für den automatischen Ablauf des Kontos, der Benutzer muss nach dieser Zeit sein Kennwort ändern. Das selbe kann man auch mit &quot;&lt;strong&gt;passwd -x&lt;/strong&gt; 60&quot; erreichen (hier für 60 Tage).&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.linux-installieren.de/archives/3-passwd.html&quot; title=&quot;passwd&quot;&gt;http://www.linux-installieren.de/archives/3-passwd.html&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 May 2007 12:52:32 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.lpi-certification.de/archives/86-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Password-Konvertierung vom MD5 nach Shadow</title>
    <link>http://www.lpi-certification.de/archives/85-Password-Konvertierung-vom-MD5-nach-Shadow.html</link>
            <category>117-102-111</category>
    
    <comments>http://www.lpi-certification.de/archives/85-Password-Konvertierung-vom-MD5-nach-Shadow.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.lpi-certification.de/wfwcomment.php?cid=85</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.lpi-certification.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=85</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (LPIC)</author>
    <content:encoded>
    In der &quot;&lt;strong&gt;/etc/passwd&lt;/strong&gt;&quot; sollten heute nicht mehr die Passwörter als MD5 verschlüsselt stehen. Ein Hacker der sonst in die Passwort-Datei kommt könnte sich sonst zu den MD5-Summen neue Passworte generieren und auf das System zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Utiliy &quot;&lt;strong&gt;pwconv&lt;/strong&gt;&quot; kann die Umstellungen von Passworten in der &quot;/etc/passwd&quot; in die &quot;/etc/shadow&quot; vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die MD5-Summen stehen dann nur noch in der &quot;/etc/shadow&quot;, die aber für Benutzer nie lesbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &quot;/etc/passwd&quot; sind dann nur noch &quot;x&quot;-Einträge statt der MD5-Summen vorhanden: &lt;blockquote&gt;wwwrun:x:30:8:WWW daemon apache:/var/lib/wwwrun:/bin/false&lt;br /&gt;
moenk:x:1000:100:Thomas Moenkemeier:/home/moenk:/bin/bash&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 May 2007 12:14:36 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.lpi-certification.de/archives/85-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Aufbau eines Cron-Eintrags</title>
    <link>http://www.lpi-certification.de/archives/83-Aufbau-eines-Cron-Eintrags.html</link>
            <category>117-102-111</category>
    
    <comments>http://www.lpi-certification.de/archives/83-Aufbau-eines-Cron-Eintrags.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.lpi-certification.de/wfwcomment.php?cid=83</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.lpi-certification.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=83</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (LPIC)</author>
    <content:encoded>
    Cron-Dateien gibts es einmal für jeden Benutzer (in &quot;/var/spool/cron&quot;) und dann noch mal für das ganze System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzer-Cron-Tabs lassen sich mit &quot;crontab -l&quot; anzeigen und mit &quot;crontab -e&quot; verändern (dazu muss man &quot;vi&quot; beherrschen), wenn nicht mehr benötigt mit &quot;crontab -r&quot; löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einträge in einer Zeile gehören zu einem Cron-Event und sind durch Leertasten getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;fünf&lt;/strong&gt; Felder sind: Minute, Stunde, Tag, Monat, Wochentag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kommt der Name des Programms oder Skripts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schrägstrich kann man Angaben machen wie &quot;*/15&quot; für alle 15 Minuten oder &quot;*/2&quot; für alle zwei Tage (je nachdem, wo es steht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitintervalle können durch Komma getrennt aufgezählt werden, z.B.: &quot;3,4,5,6,7&quot; im Stundenfeld für 3h bis 7h (einschließlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugriff auf die Cron-Tabellen kann man übrigens mit &quot;/etc/cron.allow&quot; und &quot;/etc/cron.deny&quot; bestimmen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 May 2007 11:59:14 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.lpi-certification.de/archives/83-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>NFS-Export konfigurieren</title>
    <link>http://www.lpi-certification.de/archives/82-NFS-Export-konfigurieren.html</link>
            <category>117-102-111</category>
    
    <comments>http://www.lpi-certification.de/archives/82-NFS-Export-konfigurieren.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.lpi-certification.de/wfwcomment.php?cid=82</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.lpi-certification.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=82</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (LPIC)</author>
    <content:encoded>
    Die freigegebenen Verzeichnisse für NFS werden in die &lt;strong&gt;/etc/exports&lt;/strong&gt; geschrieben (&quot;man 5 exports&quot; erklärt den Aufbau der Datei).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinfacht kennt die Datei zwei Spalten, zuerst das Verzeichnis, dann die Host oder IPs (Wildcardzeichen &quot;*&quot; ist erlaubt) mit Optionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.lpi-certification.de/uploads/102/exports.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;72&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.lpi-certification.de/uploads/102/exports.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;nfs server export suse linux cd dvd&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das Beispiel zeigt wie man das Verzeichnis &quot;/media&quot; freigibt, um z.B. eine eingelegt SuSE-Installations-DVD oder -CD über NFS im Netzwerk auf Workstations zu installieren, die kein DVD/CD-Laufwerk besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde etwas in der Datei geändert, kann mit &quot;&lt;strong&gt;exportfs&lt;/strong&gt; -r&quot; der NFS-Server aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was zur Zeit exportiert wird kann man sich mit &quot;exportfs -v&quot; anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Option &quot;&lt;strong&gt;no_root_squash&lt;/strong&gt;&quot; nicht angegeben wurde, ist kein Zugriff mit root-Rechten über NFS möglich, das sog. squashing ist aus Sicherheitsgründen beim NFS-Export default. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 May 2007 06:51:52 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.lpi-certification.de/archives/82-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>