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Dienstag, 2. Januar 2007
Shadow-Passwort-System bei ... Geschrieben von LPIC
in 117-101-104 um
14:34Kommentare (0) Trackback (1) Shadow-Passwort-System bei Linux-Systemen
Die Passwörter liegen üblicherweise mit einer Einweg-Verschlüsselung in der Datei "/etc/shadow" mit den Rechten "400" bei Debian und "640" bei RedHat.
http://kris.koehntopp.de/artikel/rwx_sonst_nix/ Die Benutzerkonten liegen üblicherweise in einer CSV-Datei "/etc/passwd" mit den Rechten "644" bei Debian und RedHat. Mindestens Loginname, UserID und Defaultgroup müssen angegeben sein. -rw-r--r-- 1 root root 1269 4. Apr 10:16 /etc/passwd Die Anzahl aller Benutzer kann durch Zählen der Zeilen mit "cat /etc/passwd | wc -l" ermittelt werden. Dienstag, 2. Januar 2007
Shared Libraries für ein Programm ... Geschrieben von LPIC
in 117-101-104 um
14:27Kommentare (0) Trackback (1) Shared Libraries für ein Programm feststellen
Mit dem Befehl "ldd" kann man feststellen welche Libraries für ein Programm benötigt werden und ob es dynamisch oder statisch gelinkt wurde.
Der komplette Pfad muss angegeben werden! http://www.selflinux.org/selflinux/html/bibliotheken05.html http://www.mpipks-dresden.mpg.de/~mueller/docs/suse9.2/... Dienstag, 2. Januar 2007
Linker-Cache mit ldconfig aktualisieren Geschrieben von LPIC
in 117-101-104 um
12:14Kommentare (0) Trackback (1) Linker-Cache mit ldconfig aktualisieren
Der Filesystem Hierarchy Standard sieht vor: Die Datei "/etc/ld.so.conf" wird eingelesen und "/lib" und "/usr/lib" werden untersucht. In der Umgebungvariablen "LD_LIBRARY_PATH" kann man weitere Ordner angeben.
Als Ergebnis wird eine sortierte Liste der Libraries in "/etc/ld.so.cache" abgelegt. Der Befehl "ldconfig" dient dazu den Linker-Cacher zu aktualisieren. Dienstag, 7. November 2006Was unter /proc so steht
"/proc/interrupts" - alle benutzten IRQs auf den Rechner
"/proc/ioports" - alle benutzten I/O-Ports auf dem Rechner. Es tauchen nur die I/O-Ports auf, die wirklich vom Kernel benutzt werden. Ports von Geräten, für die kein Treiber aktiv ist, tauchen dort nicht auf! "/proc/mounts" - alle gemounteten Dateisysteme mit Mountpoints "/proc/dma" - alle Infos über die Zuordnung der DMA-Kanäle zu den Geräten, die Datei ist fast leer, PCI-basierte Rechner verwenden Busmastering statt DMA. Daher heute nur noch die Information ob DMA eingeschaltet ist oder nicht. "/proc/pci" - alle Infos über die Geräte auf dem PCI-Bus des Rechners, aber bei neueren 2.6-Kernels gibt es diese Datei nicht mehr, hier ist das Kommando "lspci" zu verwenden. ?"/proc/cmdline" - die Parameter wie sie beim Laden des Kernels übergeben wurden. Dienstag, 7. November 2006
Filesystem Hierarchy Standard Geschrieben von LPIC
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11:12Kommentare (0) Trackbacks (0) Filesystem Hierarchy Standard
Auf eigene Partitionen, nicht auf die Root-Partition können gelegt werden: "/boot", "/home", "/opt", "/tmp", "/srv", "/var", "/usr"
Für /home sollte man möglichst immer eine eigene Partition vorsehen (Größe entsprechend der Anzahl der User) Programm die alle User verwenden sollen, liegen unter "/bin" Dauerhafte Daten von Programme für alle User liegen unter "/usr" In "/usr/local" muss es geben: "bin", "sbin", "man", "lib" Am Anfang der Platte unter dem 1024sten Zylinder muss die "/boot" liegen. |
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