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Dienstag, 7. November 2006Soundkarte konfigurieren
Von RedHat kommt das alte "sndconfig", gibts nun auch für Debian.
Für isapnp braucht man die OSS-Sound-Module. Für ALSA verwendet man "alsaconf". Standard IO für SoundBlaster ist 220h. Dienstag, 7. November 2006Modem und PPP
Für Modem-Einwahl braucht man den pppd und den wvdial
Der wvdial macht den ppp-Chat, also wählen, Name und Passwort, ruft dann den pppd auf. Für den wvdial gibts eine /etc/wvdial.conf Der pppd hält dann die PPP-Verbindung, n der /etc/ppp muss der pppd konfiguriert werden, mit "ppd -v" gibts für Analyse-Zwecke detaillierte Infos zum Verbindungsstatus. pppd kann auch für Modem-Standleitungen verwendet werden, dazu besonders zu konfigurieren: /etc/ppp/peers/provider Die Default-Werte für den "pppd" stehen in der "/etc/ppp/options" Winmodems sind nicht verwendbar mit Linux! Das sind Krüppelmodems die die halbe Technik in einen nur für Windows verfügbaren Treiber verlagert haben. Interne Modems funktionieren nur eingeschränkt, im Idealfall funktionieren sie über eine interne serielle Schnittstelle, ggf. muss dann nur im BIOS die normale serielle Schnittstelle disabled werden. Dienstag, 7. November 2006Serielle Schnittstelle
Typische Daten für serielle Schnittstellen
COM1: BASE=2F8, IRQ=3, /dev/ttyS0 COM2: BASE=3F8, IRQ=4, /dev/ttyS1 COM3: 2E8, kein Standard-IRQ, /dev/ttyS2 Für 115200 Baud ist eine serielle Schnitte ohne FIFO wie der 16550 den hat nicht schnell genug, die 16450-Karten sollten mit maximal 38400 Baud betrieben werden um Overruns zu vermeiden. Bei ganz alten Kisten kann der UART maximal 38400 Baud, DOS konnte nur bis 9600 Baud. Mit "setserial" kann man die Schnittstellen komplett konfigurieren, aber nicht den IRQ, der muss gejumpert werden. Ein IrDa-Port ist eine Infrarot-gewandelte serielle Schnittstelle und wird genauso konfiguriert. Dienstag, 7. November 2006
LBA-Modus, Logical Block Addressing Geschrieben von LPIC
in 117-101-101 um
08:31Kommentar (1) Trackbacks (0) LBA-Modus, Logical Block Addressing
LBA ist die heute übliche Methode der Adressierung bei Zugriffen auf Festplatten, löste das CHS-Verfahren ab. Damit können mehr als 504 MB adressiert Zylinder über 1024 angesprochen werden.
Werden Platten vom BIOS nicht erkannt weil zu groß kann man den Eintrag leer lassen, sie ist trotzdem mit Linux verwendbar, nur eben nicht als Boot-Device. Montag, 6. November 2006
SCSI-Festplatten und -Controller Geschrieben von LPIC
in 117-101-101 um
22:32Kommentar (1) Trackbacks (0) SCSI-Festplatten und -Controller
Anzahl der SCSI-IDs: 8 Bit = 7, 16 Bit = 15 (jeweils plus eine für Controller)
Alle Devices müssen eine unterschiedliche ID haben, die letzte ID hat normal der Controller, Beide Enden des Busses müssen terminiert werden. "scsi_info" öffnet die virtuelle Datei "/proc/scsi/scsi" und gibt die SCSI-Parameter aus. |
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