Die Konfigurationsdateien des TCP-Wrappers wie "
tcpd" sind "/etc/hosts.allow" und "/etc/hosts.deny" können mit "
tcpdchk" überprüft werden.
In der Datei "/etc/
hosts.deny" kann eingetragen werden, welche Netze oder Hosts keine Verbindungen zur Maschine aufbauen dürfen sollen. Beispiel:
in.ftpd : .boehseonkelz.de : twist /bin/echo "421 Du kommst hier nicht rein."
In die Datei "
/etc/hosts.allow" können auch Dienste freigegeben werden wie z.B. "
in.tftpd: LOCAL"
Mit der Option "
PermitRootLogin No" kann für den ssh-Dämon verhindert werden, dass sich ein Benutzer als "root" einloggen kann. Es muss dann der Umweg über ein Benutzerkonto und "su" genommen werden.
Um für bestimmte Benutzer Anmeldung mit einer Shell zu verhindern ist der typische Weg als Shell "/bin/false" in die "/etc/passwd" einzutragen.
In der Datei "/etc/
ftpusers" kann man Benutzer eintragen, die sich
nicht per ftp einloggen dürfen.
Wenn eine Datei mit dem Namen "/etc/
nologin" existiert, darf sich
nur "root" am System anmelden.