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Freitag, 25. Mai 2007PPP über serielle Modem-Verbindungen
Zu Zeiten als analoge Modems noch mehr verbreitet waren, war es wichtig zu wissen, wie die PPP-Verbindung funktioniert, das hat heute an Bedeutung verloren. Heute denken die meisten eher bei dem Wort Modem an ein DSL-Modem, meist gleich mit Wireless LAN.
Der "pppd" ist ein Programm das üblicherweise über eine serielle Schnittstelle mit Modem eine logische Netzwerk-Schnittstelle realisiert. Auf der Gegenseite muss dazu ebenfalls ein vergleichbares Programm (oder ein Terminalserver) mit einem Modem sein. Mit dem Programm "minicom" kann man die Schnittstelle und das Modem testen. Das PPP(rotokoll) kann eine Authentfizierung mit PAP (Passwröter im Klartext), CHAP (nur Prüfsummen über die Passwörter, aber niemals ein Passwort direkt, empfohlen!) oder MS-CHAP (Microsoft-Variante) durchführen. Das Passwort für die Anmeldung beim Provider liegt in der "/etc/ppp/pap-secrets" die nur root lesen darf: -rw------- 1 root root 1219 25. Nov 2006 /etc/ppp/pap-secrets Für Modems, bei denen die Geschwindigkeit der Schnittstelle höher als die der Übertragung ist, sollte Hardware-Handshake mit der Option "crtscts" verwendet werden. Trackbacks
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