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Donnerstag, 24. Mai 2007Reservierte Ports und private Netze
In der Datei "/etc/services" stehen alle reservierten Ports drin, 65535 ist die höchstmögliche Port-Nummer.
Ein paar reservierte Netze und Ports sollte man mindestens kennen: ftp: Ports 20 und 21 (für aktives FTP) Für verschlüsselte Verbindungen werden abweichende Ports verwenden, wie z.B.: https: Port 443 Für NFS und NIS kommt ein Portmapper wie "portmap" zum Einsatz. Der Portmapper ordnet die Dienstnummer eines Clients einem Port zu und lauscht standardmäßig auf Port 111. Er ist damit der Vermittler zwischen den Programmnummern, die von Remote Procedure Call (RPC) als Identifikation für individuelle RPC-Server verwendet werden, und den TCP- und UDP-Portnummern (DARPA). Außerdem sind gemäß RFC 1918 folgende IP-Adressen für private Intranets zu verwenden: 10.0.0.0 bis 10.255.255.255 (1 Netzwerk Class A) Die Netzwerke können über Netzwerkmasken weiter geteilt werden. Dabei stehen in der Binärschreibweise der Netzwerkmaske die Einsen von links gesehen für den Netzwerkanteil, die Nullen danach für den Hostanteil in den IP-Adressen. 255.255.255.0 - ganzes Class-C-Netz (/24) Trackbacks
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