LBA ist die heute übliche Methode der Adressierung bei Zugriffen auf Festplatten, löste das CHS-Verfahren ab. Damit können mehr als 504 MB adressiert Zylinder über 1024 angesprochen werden.
Werden Platten vom BIOS nicht erkannt weil zu groß kann man den Eintrag leer lassen, sie ist trotzdem mit Linux verwendbar, nur eben nicht als Boot-Device.